Partizipation

Wir meinen, dass Lehrende junge Menschen in ihrem Lernen am besten fördern, wenn sie Motivation und Interesse wecken. Wir wissen, dass demokratiepädagogische Ansätze und ein Ansprechen von Eigeninitiative die Persönlichkeit bereichern können und Übernahme von Verantwortung verankern helfen. Wir wissen auch, dass verborgene Potenziale sich dann entfalten, wenn Kinder und Jugendliche den Sinn erkennen für das, womit sie sich auseinandersetzen können. Die Entdeckung dieser Sinnhaftigkeit ist abhängig davon, inwiefern sich das, was gelernt werden soll, auf die Person bezieht und mit ihr zu tun hat.

Kompetenzen entwickeln sich durch aktivierendes Lernen. Immer wenn Kindern und Jugendlichen eine aktive Rolle übertragen wird, dann gestalten sie aus sich heraus mit beispielhaft großer Souveränität. Wir beobachten dies und eine besondere Authentizität in unseren Programmen, die den Ansatz von Peer Education nutzen. Wir kennen dies auch aus dem kooperativen Lernen und anderen partizipativen Methoden.
Lehrende dürften sich dafür ein anderes Rollenverständnis erarbeiten: Sie agieren als Begleiter, unterstützen die Entfaltung eines „dynamischen Selbstbildes“ bei den Lernenden und bauen entsprechend Schulen zu offenen Lernorten um, die eine Fülle von Angeboten bereithalten. Kinder und Jugendliche wählen für sich davon das Richtige aus.

Ihr Kontakt

PROGRAMMKOORDINATION BERLIN/ ASSISTENTIN DER ABTEILUNGSLEITUNG
 

Sophie Tenbrink


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